Nachrichten Ticker

Der Nachrichten Ticker wird zur Zeit überarbeitet. Sie können die Nachrichten über folgenden Link erreichen. epd-News

united4rescue

Wir sind Bündnispartner seit Herbst 2020.

 

https://www.united4rescue.com/

 

 

Xertifix Sozialprojekte

United4Rescue Schiffspost

Als Bündnispartner von https://www.united4rescue.com/

geben wir hier die neusten Infos weiter:

 

 

 

 “Es ist unglaublich wichtig und bestärkt uns in unserer Arbeit, breite zivilgesellschaftliche Bündnisse hinter uns zu wissen.” Maike Röttger, Geschäftsführerin von SOS Humanity, freut sich über die neue Zusammenarbeit mit United4Rescue: Im August wird ihre Organisation unser erstes Bündnisschiff übernehmen, die jetzige Sea-Watch 4. Kaum zwei Jahre ist es her, dass die Sea-Watch 4 zum ersten Mal Richtung Mittelmeer auslief. Seitdem hat unser Bündnisschiff fast 1.900 Menschen vor dem Ertrinken gerettet. Und das, obwohl die Behörden mit allen Mitteln versuchten, uns daran zu hindern. Monatelang wurde die Sea-Watch 4 aus politischen Gründen festgehalten und durfte den Hafen nicht verlassen. Die Sea-Watch 4 in voller Fahrt im Einsatz.

Künftig wird unser Bündnisschiff als Humanity 1 im Einsatz sein. Die Aufgabe bleibt gleich: Leben retten im Mittelmeer. Und auch für United4Rescue ändert sich nichts. Wir bleiben weiter mit an Bord und berichten von den Einsätzen an der tödlichsten Grenze der Welt. Das Bündnisschiff bleibt Bündnisschiff!

 

Herzliche Grüße

Euer United4Rescue-Team

 

Spendenkonto: United4Rescue - Gemeinsam Retten e.V. IBAN: DE93 1006 1006 1111 1111 93 BIC: GENODED1KDB Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank  

Aktuelles

Unsere gesamte Seite wird permanent gepflegt und aktualisiert.
Hier finden Sie aber die aktuellsten Informationen zu Veranstaltungen und Ereignissen.

Natürlich ist auch der Gemeindebrief, der "große Bruder" unserer Homepage hier verfügbar.

Sie finden hier auch Informationen zur Geschichte der Gemeinde.

 

Post aus Firozabad - Dezember 2021

In diesem Jahr konnten wir mehrfach Spendenmittel zusätzlich zu den 5000 €, die wir jedes Jahr nach Indien senden, um die Schule damit zu finanzieren, nach Firozabad überweisen. Jetzt haben wir Post von unserem indischer Partner Dilip Sevarthi, die uns über Walter Schmidt von XertifiX Sozialprojekte erreicht.

Ich füge den übersetzten Text einfach an :


Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit gegenüber uns, insbesondere gegenüber unseren Kinderarbeitern und deren Familienangehörigen. Ich bin glücklicher, nachdem ich Deine E-Mail erhalten habe. Hier in Indien gibt es jetzt nicht viele Vorfälle einer Corona-Pandemie. Wir leben im zentralen Teil Indiens.

Hier gibt es nur sehr geringfügige Fälle von Covid-19 heutzutage. Aber nach Covid-19 war die Dengue-Krankheit in unserem Projektgebiet eine große Pandemie. Tausende Menschen mit Kindern sind an dieser Krankheit gestorben. Wir hatten das Gefühl, dass das Dengue-Problem auch ein Teil von Covid-19 ist. Staatliche und private Krankenhäuser waren nicht die Lösung und die Patienten sind wegen dieser Krankheit in großen Schwierigkeiten. September, Oktober und die Hälfte des Novembers waren für uns und unsere Gemeinde sehr unruhige Zeiten.

Aber jetzt arbeitet unsere Gemeinschaft in Fabriken und ihre Häuser. Sie arbeiten auch an Armreifen. Und Kinder lernen in unserem non-formalen Schulzentrum [das ist die Schule, die wir finanzieren, Anm. K. Maiwald].

Die indische Regierung hat Kindern erlaubt, mit der Maske zur Schule zu kommen, so dass alle unsere Kinder zum Lernen in die nicht-formalen Bildungszentren kommen. Eure Unterstützung durch die Corona-Pandemie war für uns eine ganz wunderbare Unterstützung für unsere ärmste Gemeinde.

Jetzt haben wir zwei Mal Rohstoffe für Lebensmittel und Medizin unter der Gemeinde verteilt. Das war also eine große Unterstützung und sehr hilfreich, um die Gemeinschaft während der Dauer der Corona-Pandemie zu überleben. Und ein weiteres Mal habt Ihr unsere Gemeinschaft mit Mitteln unterstützt, die als „revolvierender Fonds“ in der Gemeinschaft verwendet werden. Die Gemeindemitglieder nutzen den Fonds für ihre Einkommensgenerierung. Dieser Fonds verteilt INR 5.000 bis 10.000 an jede Familie, damit sie kleine Aktivitäten zur Einkommensgenerierung durchführen kann. Sie geben das Darlehen später zurück und andere Familien benutzen den Fonds für ihre Bedürfnisse. Einige Leute können nicht rechtzeitig das Darlehen zurückgeben, aber die meisten schon, so dass andere wieder ihren Bedarf damit decken können. Daher sind wir Dir und den Spender*innen sehr dankbar, dass Ihr während der Pandemie-Zeiten Leben gerettet haben. Unsere ärmsten Kinderarbeiter sagen Euch und Euren Familien Danke und grüßen mit herzlichen Grüßen, Dilip

 

W. Schmidt schreibt dazu:
Dilips Antwort ist in jedem Fall große Dankbarkeit für Ihre Spenden zu entnehmen. Das System des Fonds, auf den die Gemeindemitglieder zur Einkommensgenerierung zurückgreifen können, scheint recht gut zu funktionieren, was mich sehr freut! Die Belastung durch die Dengue-Krankheit ist in der Tat heftig und erschreckend. Vor 25 Jahren erlebte ich die Krankheit schon in Honduras und fand die Form des hämorrhagischen Fiebers (mit Todesfolge) damals erschreckend (den täglichen Zeitungsberichten zu entnehmen). Es gibt wohl mittlerweile einen Impfstoff, der steht aber sicher nicht der ärmeren Bevölkerung in Uttar Pradesh zur Verfügung. Ich werde aber mal bei Dilip nachfragen, wie es sich damit verhält... 

Klimastreik am 22.10.

Alle Infos zum Klimastreik am 22.10. und auch Möglichkeiten zum Mitmachen und Helfen finden sich auf folgender Website:


https://fff-muenster.de/